Yoga
FAQs Yoga
Häufig gestellte Fragen. Schreib mir an ich@karingartner.at, wenn du hier keine Antwort auf deine Frage findest.
Häufig gestellte Fragen
Grundsätzlich kann jede:r an meinen Kursen teilnehmen. Ich biete auch Einsteiger:innen den Raum, sich mit Yoga vertraut zu machen, indem ich genaue Anleitungen gebe und die einzelnen Übungen langsam aufbaue. Fortgeschrittene Yogis fordere ich mit kräftigen Übungen heraus, Anfänger:innen bekommen ein Downlevel, sofern sie dieses möchten.
Yoga ist eine wunderbare Methode, um das eigene Körpergefühl zu verbessern, mehr Kraft und Stabilität zu bekommen, die Beweglichkeit und Mobilität zu erhöhen und sich dadurch im eigenen Körper wohler zu fühlen. Wer dann mehr möchte, kann sich in der Meditation üben, Yoga in den Alltag integrieren, abseits der Yogamatte Achtsamkeit praktizieren — und Schritt für Schritt das ganze Spektrum von Yoga erforschen und auskosten.
Nein. Hatha bildet zwar die Basis, aber mein Unterricht ist von verschiedenen Einflüssen geprägt. So liebe ich zum Beispiel den fließenden Übergang mancher Übungen und baue daher immer wieder Vinyasa-Sequenzen ein. Auch Elemente aus der Yoga-Therapie bilden einen wichtigen Baustein meines Unterrichts. Damit möchte ich allen Teilnehmer:innen ein Yogaerlebnis ermöglichen, das nicht nur angenehm, sondern auch nachhaltig sicher für den ganzen Körper ist.
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Da Yoga auch eine körperliche Praxis ist, vergleichbar mit Sport: ja, man kann sich beim Yoga auch verletzen, wie bei jeder anderen Sportart auch. Aus diesem Grund ist mir der therapeutische Zugang besonders wichtig. Ich unterrichte nur Asanas, die der Anatomie des Menschen gerecht werden. Gleichzeitig achte ich darauf, dass nicht nur gedehnt und an der Flexibilität gearbeitet wird, sondern auch an der Kräftigung des Körpers. Nur ein gleichmäßig, ausgeglichen bewegter Körper genießt langfristig die Stabilität, die es braucht, um schmerzfrei durchs Leben zu gehen.
Die Stunden sind offen, du brauchst dich also nicht anzumelden, außer es ist anders angeführt. Bitte komme nur gesund in die Stunde. Falls du irgendwelche Beschwerden hast, kläre diese vorab mit deinem Arzt. Wenn laut deinem Arzt trotz Beschwerden ein Yogabesuch für dich in Ordnung ist, informiere mich bitte vor der Stunde darüber. Bitte beachte, dass du für deinen Gesundheitszustand ebenso wie für die korrekte Ausführung der angesagten Übungen selbst die Verantwortung trägst.
Du solltest auf jeden Fall wissen, ob du eine Rektusdiastase hast. Nach der Geburt ist es außerdem wichtig, langsam zu beginnen — auch wenn du davor schon viel Sport gemacht hast. Die Rektusdiastase (der „Spalt" bei deinen Bauchmuskeln) muss langsam kleiner werden, bevor du wieder das volle Trainingsprogramm machst. Gib dir Zeit: Dein Baby hat rund 9 Monate gebraucht, um zu wachsen, dein Körper hat also langsam seine Form verändert und nicht von heute auf morgen. Sprich am besten mit deiner Ärztin oder Hebamme, ob du eine Rektusdiastase hast und wenn ja, wie groß sie ist.
Nein und ja. Meine Stunden enthalten überwiegend leichte Übungen, sodass jede:r mitkommt. Auch leichte Übungen können aber anstrengend werden, wenn man sie z. B. etwas länger hält — und das ist auch gut so, das trainiert die Muskelkraft, die Ausdauer und das Herz-Kreislaufsystem. Will man es weniger anstrengend, macht man eine Pause oder kommt einfach etwas früher aus einer Übung heraus. Es kann also auch jede:r selbst beeinflussen und für sich entscheiden, wie anstrengend eine Übung oder die ganze Stunde sein darf.
Du kannst versäumte Stunden mit den Aufzeichnungen von zu Hause aus nachholen, sofern für die angebotene Stunde ein Streaming vorgesehen ist — Details dazu findest du direkt beim Kurs. Hast du einen 10er-Block, dann werden ohnehin nur jene Stunden abgebucht, die du tatsächlich besuchst.
Audio-Streams haben zwei Vorteile: Erstens kann ich so besser präsent sein in der Stunde vor Ort — ich kann mich allen Teilnehmer:innen im Yogaraum besser widmen und frei herumgehen, um zu helfen, anstatt immer vor der Kamera zu stehen. Zweitens ermöglicht dir die Alternative via Audio zu Hause ein viel intensiveres Praktizieren im Sinne von „mehr Fokus auf dich". Im Vergleich zum Videostream bleibst du ganz bewusst bei dir, anstatt dich am Bildschirm immer zu vergewissern, ob das richtig aussieht, was du machst. So bist du gleich mitten drin in einer wesentlichen Yoga-Übung: der Selbstwahrnehmung.
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